Mo - Fr: 9:00 - 16:00 · Sa: 10:30 - 14:00

Das bieten wir

Weitere Leistungen

Wir bieten auch weitere Leistungen im Bereich der Pflegeberatung.

Ihr Pflegegeld-Anspruch

Ihr Antrag wurde abgelehnt? Wir unterstützen Sie beim Widerspruch und der richtigen Formulierung.

Wenn Ihr Antrag auf einen Pflegegrad oder eine Höherstufung abgelehnt wurde, bedeutet das nicht, dass die Entscheidung endgültig ist. In vielen Fällen lohnt es sich, Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen.
Wir helfen Ihnen dabei, den Ablauf zu verstehen, Fristen einzuhalten und Ihre Pflegesituation nachvollziehbar darzustellen.

Ein Widerspruch führt dazu, dass Ihre Pflegekasse den Fall erneut prüft. Oft wird der Medizinische Dienst (MD) beauftragt, eine zweite Begutachtung durchzuführen. Dabei können Sie neue Informationen oder Unterlagen einreichen, die Ihren tatsächlichen Pflegebedarf belegen, etwa ein aktualisiertes Pflegetagebuch oder ärztliche Stellungnahmen.

So unterstützen wir Sie bei einer Ablehnung Ihres Antrages

Wir lassen Sie mit dem Bescheid der Pflegekasse nicht allein, sondern begleiten Sie mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen durch den gesamten Prozess.

Beratung und Unterstützung bei der Formulierung des Widerspruchs

Wir helfen Ihnen, das Schreiben sachlich und überzeugend zu verfassen (keine rechtliche Beratung).

Darstellung des Pflegealltags

Wir unterstützen Sie dabei, Ihren tatsächlichen Pflegeaufwand nachvollziehbar zu dokumentieren z. B. durch Pflegetagebücher, Beispiele aus dem Alltag oder ergänzende Nachweise.

Fristen und Formulare im Blick

Wir erinnern Sie an wichtige Termine und sorgen dafür, dass alle Unterlagen rechtzeitig eingereicht werden.

Unser Ziel: Eine faire Neubewertung Ihres Pflegebedarfs

Wir möchten, dass Ihr tatsächlicher Unterstützungsbedarf erkannt und anerkannt wird. Mit Geduld, Erfahrung und klarer Struktur begleiten wir Sie bis zur Entscheidung Ihrer Pflegekasse, damit Sie die Leistungen erhalten, die Ihnen zustehen.

Häufig gestellte Fragen

Wir strukturieren den Antrag, ordnen Unterlagen, führen ein Erstanamnesegespräch, erstellen ein Pflegetagebuch-Gerüst, bereiten auf den MD-Termin vor und prüfen den Bescheid. Keine Rechtsberatung.

Nein, unsere Beratung/Antragsunterstützung ist eine Privatleistung.

Der Ablauf ist klar strukturiert: Zuerst erfolgt die Kontaktaufnahme und ein kurzer Check. Danach folgen Vertrag und Datenschutz, gefolgt vom Aufnahmegespräch (telefonisch oder online). Anschließend werden die Unterlagen geprüft, das Pflegetagebuch angeleitet und die Vorbereitung auf den MD-Termin durchgeführt. Zum Schluss wird der Antrag versendet, der Bescheid geprüft und das weitere Vorgehen gemeinsam besprochen.

Wir bereiten alles vor und können mit einer Vollmacht in Ihrem Namen Unterlagen einreichen und Rückfragen koordinieren. Rechtliche Begründungen/Vertretung macht auf Wunsch ein zugelassener Anwalt.

Checkliste, Erwartungsmanagement, Durchgehen typischer Fragen, Hinweise zur Darstellung der tatsächlichen Hilfebedarfe (Alltag, Mobilität, Kognition), Do’s & Don’ts. Kein Theater, sondern realistische Darstellung.

Es erhöht die Nachvollziehbarkeit. Wir geben ein konkretes Raster (kurz, alltagstauglich) vor. Keine Romane, sondern Fakten, Häufigkeit, Dauer, Hilfeart.

Benötigen Sie Hilfe beim Widerspruch nach Antragsablehnung? Wir unterstützen Sie gerne.